Case Studies

29.10.2020 | Sesotec

Sicheres Brot und Gebäck aus dem Waldviertel


Die Firma Backwelt Pilz ist seit Generationen im niederösterreichischen Waldviertel angesiedelt und stellt qualitativ hochwertigste tiefgekühlte Backwaren her.

2002 wurde die Backwelt Pilz in Weiterentwicklung der seit 1904 bestehenden Gmünder Traditionsbäckerei Pilz als eigenständiges Unternehmen gegründet. In die Ausweitung des Produktportfolios um eine Vielzahl innovativer Erzeugnisse investierte die Backwelt Pilz genauso stetig wie in die Erweiterung der Produktionstechnologie.

Unter dem Motto „Qualität ist Ährensache“ ist die Backwelt Pilz in der Lage, mit durchdachten Produktionsprozessen Produkte von konstant hoher Qualität zu fertigen. Bereits seit 2004 ist das Unternehmen nach den Richtlinien der Austria Bio Garantie und des International Food Standards zertifiziert.

Das Problem: Verunreinigungen in Körnern und Saaten können im Endprodukt landen

Die Backwelt Pilz produziert vorgebackene und vorgegarte tiefgekühlte Backwaren, für den Lebensmitteleinzelhandel, Tankstellenshops und die Systemgastronomie. Bei der Herstellung des vielfältigen Gebäcks ist es möglich, dass sich unter den Körner- und Saatzutaten physikalische Verunreinigungen, wie z.B. Metallteilchen, Glassplitter und Steinchen, befinden.

Die Lösung: State-of-the-Art Fremdkörperdetektion gegen kleinste metallische und nicht nichtmetallische Verunreinigungen

Um sicherzustellen, dass Brot und Gebäck absolut frei von Fremdkörpern sind, hat sich die Backwelt Pilz entschieden, zusätzlich zu den vorhandenen Metalldetektoren auch noch RAYCON D+ Röntgeninspektionsgeräte für verpackte Produkte zu installieren. Von den Metallsuchgeräten werden z.B. Eisen-, Edelstahl- und Nicht-Eisenpartikel detektiert. Das RAYCON D+ Röntgengerät entdeckt neben noch kleineren und schwer detektierbaren metallischen Verunreinigungen auch Steine und andere Materialien.

Eine Besonderheit an dem Projekt war, dass gemeinsam mit dem Kunden eine Sonderlösung erarbeitet wurde, die es möglich macht, mit RAYCON D+ auch unverpackte Brote zu untersuchen. Der Kunde muss in diesem Fall in regelmäßigen Abständen die Brotbrösel aus dem Gerät entfernen. Ein Arbeitsschritt, der in das ausgefeilte Hygienekonzept integriert ist.


Die Fremdkörperdetektoren sind am Ende des Produktionsprozesses integriert, bevor die Backwaren in Kartons verpackt werden. Verunreinigte Produkte werden in einen IFS-konformen abschließbaren Auffangbehälter ausgeschleust. Alles läuft automatisch, kontinuierlich und ohne Unterbrechung ab.

Mit der Kombinationslösung von Metalldetektion plus Röntgentechnologie wird eine Vielzahl von Fremdkörpern entdeckt und entfernt. Auf diese Weise ist die Sicherheit der Produktionsprozesse und die Reinheit der Produkte in maximaler Ausprägung gewährleistet.

Der Kundennutzen: Wettbewerbsvorteile auf Grund höchster Qualität der Endprodukte

„Die Detektion von Fremdkörpern läuft sehr gut! Seit Inbetriebnahme haben wir uns viele Fremdkörperreklamationen erspart, da auch kleinste Verunreinigungen wie etwa Steine aussortiert werden. Es wurde gemeinsam mit der Firma Sesotec eine passende Lösung erarbeitet, mit welcher wir sehr zufrieden sind. Das ist unser Vorteil: Mehr Sicherheit für uns als Unternehmen und für unsere Kunden“, sagt Johannes Pilz, Geschäftsführer der Backwelt Pilz und ergänzt:

„Wenn wir weitere Produktionsanlagen errichten, werden wir mit Sicherheit die Kombinationslösung der Firma Sesotec einsetzen“.


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