Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug schlug Wyatt die feuchte, warme Luft des mexikanischen Herbstes entgegen. Es roch nach Meer und nach einer spannenden Aufgabe. Gemeinsam mit seinem Kollegen Peter Hammerl war er nach Veracruz gereist, um zwei VARISORT+ Flex Messbrücken in Betrieb zu nehmen. Ein Einsatz, der Herausforderung versprach.
Mehr als Inbetriebnahme
„Es war intensiv – im besten Sinne“, erzählt Wyatt. Die Hitze von 35 Grad, die hohe Luftfeuchtigkeit – das machte die Arbeit körperlich anspruchsvoll. Doch genau das liebt er an seinem Job: Situationen, die ihm die Chance geben, sich unter schwierigen Bedingungen zu beweisen.
Und dann waren da die Gespräche mit dem Kunden: fast ausschließlich auf Spanisch. „Solche Momente zeigen mir immer wieder, wie international wir arbeiten“, sagt er. Sprachbarrieren gehören dazu – und werden gemeinsam überwunden. Ein Mitarbeiter des Kunden, der sehr gut Englisch sprach, erleichterte die Abstimmung. Es war ein Miteinander, bei dem alle auf dasselbe Ziel hinarbeiteten.
Lernen, verstehen, gemeinsam erfolgreich sein
Nach wenigen Tagen war die Maschine einsatzbereit für die erste Schulung. Wyatt erklärte dem Team die Software, die Bedienung, die Materialeinstellungen. „Man merkt schnell, wie engagiert die Menschen hier sind“, erinnert er sich. „Sie wollen verstehen, wie die Technologie arbeitet – und sie wollen es richtig gut machen.“ Als die ersten Tests starteten und direkt erfolgreich verliefen, war die Freude spürbar. Für den Kunden. Für das Team. Für Wyatt.
Ein Moment, der zeigt: Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie bedienen – und die Zusammenarbeit, die dahintersteht.
Die Magie der kleinen Momente
Trotz der intensiven Tage gab es Augenblicke, die Wyatt nicht vergessen wird: das Lachen mit den Kollegen vor Ort. Die Offenheit, mit der man empfangen wurde. Abends die Zufriedenheit, wenn man nach getaner Arbeit den Strand betritt. Die Wellen, der Himmel, das Meeresrauschen – ein Moment, um durchzuatmen.
Was dieser Einsatz über Sesotec verrät
„Wir sind schnell, wir sind lösungsorientiert, und wir können uns aufeinander verlassen.“ Für Wyatt zeigt dieses Projekt genau das: Teamwork, Know-how und die Fähigkeit, auch unter herausfordernden Bedingungen verlässlich zu liefern. Keine Routine, sondern echte Zusammenarbeit – über Grenzen hinweg.
Warum dieser Einsatz in Erinnerung bleibt
Für Wyatt sind diese Reisen einer der Gründe, warum er seinen Job liebt: weil er Menschen begegnet, Kulturen erlebt und sieht, wie die Sesotec Technologie im echten Leben einen Unterschied macht. „Wenn jemand wissen will, wie spannend das Arbeiten im Service sein kann, genau solche Einsätze zeigen es“, sagt er.
Das ist Wyatt Goff
Name / Position / Alter:
Wyatt Goff, Servicetechniker, 24 Jahre
Bei Sesotec seit:
Zehn Monaten
Warum Service?
Die Vielfalt an Eindrücken und Erfahrungen, die man weltweit sammelt.
Was liebt er an seinem Job?
Neue Menschen und Kulturen zu entdecken.
Was motiviert ihn bei internationalen Einsätzen?
Die Chance, sich selbst unter schwierigen Bedingungen zu beweisen.
Worauf kommt es ihm bei Kunden an?
Gegenseitiger Respekt und sauberes Arbeiten.
Lieblingsorte:
Arabische und südamerikanische Länder – warmes Klima, freundliche Menschen, viel Lebensfreude.
Must-have nach langen Einsätzen:
Gutes Essen und kühle Getränke
Wie schaltet er ab?
In warmen Ländern geht er am liebsten noch in die Stadt oder ans Meer.
Sein Motto:
Stay positive und du bekommst es zurück.