Case Studies

01.01.2018 | Sesotec

Lebensmittel­hersteller setzt Sesotec Röntgen­inspektions-Systeme ein

Mehr Qualität und weniger Verschwendung mit Fremdkörperdetektions-Systemen von Sesotec

Eine große internationale Lebensmittelgruppe hat sich neben hohen Qualitätsanforderungen auch dem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung verschrieben. Nach dem Grundsatz „Was Menschen zu sich nehmen, muss rein sein!“ soll erreicht werden, dass die einwandfreie Qualität der Produkte sichergestellt ist, so dass nicht ganze Chargen von Lebensmitteln, die eventuell mit Fremdkörpern verunreinigt sind, zurückgenommen und vernichtet werden müssen („Save Food!“). Solche Rückrufaktionen sind teuer und – weit wichtiger - imageschädigend. Neben umfangreicher Kontrollverfahren in jeder Produktionsstufe gehört zu den Maßnahmen auch die Installation von Produktinspektionssystemen in die Verpackungslinien vor dem Versand.

Untersucht werden in metallisierte Folie verpackte Getränkepulver und Gewürzmischungen. Vor allem nach Metallpartikeln aber auch nach anderen Verunreinigungen wird gesucht. Aufgrund der leitenden Eigenschaften der metallisierten Folie kann die Inspektion nicht mit herkömmlichen Metall-Detektoren erfolgen. Um die Qualitätsansprüche trotzdem zu erfüllen und die Verschwendung von Lebensmitteln zu vermeiden, hat sich der Hersteller entschieden, für die Fremdkörperkontrolle Röntgenscanner der RAYCON-Baureihe von Sesotec einzusetzen. Sesotec ist in der Lage, die hohen Anforderungsspezifikationen hinsichtlich der Empfindlichkeit zu erfüllen und einen schnellen Einbau zu garantieren.

Die RAYCON Produkt-Inspektionssysteme von Sesotec verfügen über ausgereifte, zuverlässige Röntgentechnologie und sie erfüllen die Qualitätsanforderungen der Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie in vollem Umfang. Die Kombination mit modular aufgebauten Förderbandsystemen erlaubt eine maßgeschneiderte Anpassung an die unterschiedlichsten Produkte und örtlichen Gegebenheiten.

RAYCON Produkt-Inspektionssysteme ermöglichen eine präzise Inline-Detektion einer Vielzahl von Fremdkörpern, wie z. B. magnetische und nichtmagnetische Metalle, Glas, Keramik, Steine, rohe Knochen und einige Kunststoffarten. Dies ist selbst bei den verwendeten Aluminiumverpackungen möglich. Außerdem können Gewichtsabweichungen (Über- und Untergewicht) erkannt werden. Durch die Autolearn-Funktion ist das Lernen eines neuen Produktes innerhalb kürzester Zeit möglich. Mit der Funktion „Retrain Region“ müssen z.B. Empfindlichkeitseinstellungen nicht mehr manuell vom Bediener eingestellt werden, um Fehlauslösungen, z.B. durch Gewürzklumpen, zu verhindern. Durch diese und weitere automatisierte Funktionen ist kein spezielles Fachwissen der Bediener mehr erforderlich und senkt speziell die Stillstandszeiten für Kalibrierung oder Rüstvorgänge.

RAYCON Röntgengeräte sind hinsichtlich der Detektionsmöglichkeiten, dem Strahlenschutz und der Gerätesicherheit auf dem neuesten Stand. Für den Bediener und die Produkte ist der Röntgenscanner bei ordnungsgemäßem Gebrauch unbedenklich. Die gesetzlichen Grenzwerte bleiben um ein Vielfaches unerreicht. In der EU-Richtlinie 1999/2/EG werden Röntgensysteme zur Fremdkörperkontrolle selbst für Öko-Lebensmittel ausdrücklich erlaubt. Innovative Röntgentechnik bietet den Anwendern umfangreichen Mehrnutzen, was die Mehrkosten in Anschaffung und Betrieb relativiert.

Uli Hurzlmeier, Produktmanager der Business Unit Food bei Sesotec, stellt fest: „Wir waren in der Lage, unserem Kunden ein hohes Maß an Know-how auf dem Gebiet der Röntgenprüfung zu demonstrieren und wir konnten beweisen, dass wir besondere Design- und Dokumentationsanforderungen innerhalb kürzester Zeit erfüllen. Unsere fachliche Kompetenz und unsere technische Unterstützung sind einzigartig. Auch beim Preis hat der RAYCON überzeugt.“


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