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28.11.2017 | Sesotec

2018 wieder Girl's Day Academy bei Sesotec

Interview mit Heide-Marie Weiherer, Koordinatorin vom bfz Passau und Dieter Sprenzinger Ausbilder bei Sesotec

Die Sesotec GmbH ist auch heuer wieder Partner bei der Girl’s Day Academy. Am 17. Oktober war die Kick-off Veranstaltung. Koordinatorin Heide-Marie Weiherer und Dieter Sprenzinger von Sesotec beantworten einige Fragen zur Girl’s Day Academy (GDA).

 

Wie viele Schülerinnen von der Realschule Grafenau machen heuer mit?

Heide-Marie Weiherer: An der diesjährigen GDA beteiligen sich 13 Mädchen der 8. Klassen der Staatlichen Realschule Grafenau, die sich bei uns um die Aufnahme in der GDA beworben hatten.

 

Welches Programm ist vorgesehen?

Heide-Marie Weiherer: Da die GDA ja auch ein Projekt der Berufsorientierung ist, ist es für uns natürlich sehr wichtig, dass die Mädchen neben vielen Informationen über die einzelnen Berufe, v.a. auch praktische Erfahrungen machen dürfen. Eine Erfahrung, die faktisch selbst gemacht wird, wird durch rein theoretisches Wissen niemals zu ersetzen sein – und da haben wir mit der Firma Sesotec den besten Kooperationsbetrieb gefunden. Es ist immer wieder großartig auf so viel Engagement für unser Projekt bzw. unsere Mädels zu treffen.

 

Wie ist die Resonanz auf dieses Angebot? Wollten z.B. mehr Schülerinnen mitmachen als es Plätze gibt?

Heide-Marie Weiherer: Nachdem wir im letzten Jahr zu viele Bewerbungen hatten und schweren Herzens einigen Mädchen absagen mussten, war es heuer wieder anders. Wir haben jetzt 13 Mädchen, die sehr motiviert und engagiert in das GDA-Jahr gestartet sind. Die meisten davon nehmen teil, weil sie grundsätzlich technisch interessiert sind und mehr über die MINT-Berufe erfahren möchten.

 

Wie kommt die Girl’s Day Academy bei den Sesotec Azubis und Ausbildern an?

Dieter Sprenzinger: Ich sehe mit der Girl´s Day Akademie im Gegensatz zum „Girl´s Day“ den großen Vorteil dass mehrere Termine bei uns im Haus stattfinden, dadurch können wir ein etwas „komplexeres“ Projekt anbieten, somit die sogenannten MINT Berufe viel ausführlicher präsentieren und vorstellen. Dies kommt bei unseren Azubis auch sehr gut an, da sie das Projekt selber ausarbeiten und umsetzen dürfen. Für uns Ausbilder liegt hier der Focus im Projekt selber, das heißt hier können wir Ausbilder bei unseren Azubis viele Kernkompetenzen vertiefen, und die Teamfähigkeit fördern.

 

Heide-Marie Weiherer: Für uns in der GDA ist es wirklich toll von außen zu sehen, wie der Umgang bei Sesotec mit den Azubis ist. Man hat den Eindruck, dass die Jungs und Mädels sich hier sehr wohlfühlen und wie sie bei den Praxiseinheiten mit unseren Mädchen umgehen, wie geduldig, hilfsbereit und motiviert sie sind, das ist schon außergewöhnlich.

 

Hat sich das Engagement für Sesotec bereits gelohnt? Welchen Nutzen erwartet Sesotec?

Dieter Sprenzinger: Ja, zum einen ist hier die Wahrnehmung nach außen, also der Personal-Marketing-Aspekt zu nennen, zum anderen die gute Kooperation mit der Realschule Grafenau. Eine Ausbildungsstelle zur Technischen Produktdesignerin und eine Ausbildungsstelle zur Industriemechanikerin konnten hieraus bereits besetzt werden und weitere werden hoffentlich folgen.

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