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13.05.2013

Röntgenscanner setzen in der Fleischwarenindustrie Maßstab für Fremdkörperkontrolle


RAYCON

Das Produkt-Inspektionssystem RAYCON  wird in der Fleischwarenindustrie für die Endkontrolle von verpackten

Fleischwaren eingesetzt.

Bei mittelständischen Unternehmen der Fleischwarenindustrie ist es üblich, dass an Produktionsstätten und in Fachgeschäften die Qualität der Produkte an höchster Stelle steht. Schon die Rohstoffe werden äußerst sorgfältig ausgewählt, um den größtenteils selbst auferlegten Ansprüchen an hochwertige Qualität sowie an einwandfreie hygienische und chemische Beschaffenheit der Erzeugnisse zu genügen.

 

Darüber hinaus beurteilen unabhängige Sachverständige, z.B. im Auftrag der DLG oder Lebensmittelprüfinstitute die Produkte der Fleischverarbeiter regelmäßig. Die guten Ergebnisse bestätigen immer wieder den Erfolg der Anstrengungen nach Akzeptanz und Qualität der Erzeugnisse. Zusätzlich werden oft interne Standards und das HACCP-Konzept lückenlos überprüft und von den erzielten IFS(International Food Standard)-Ergebnissen auf höchstem Niveau dokumentiert und unterstrichen.

 

Um die Qualitätsansprüche zu erfüllen, finden in der Produktion von Fleischwaren neue Technologien Verwendung. Bei der Fremdkörperkontrolle setzt aktuell die Röntgentechnologie den Maßstab.

 

Die Röntgenscanner der RAYCON-Baureihe von S+S Separation and Sorting Technology GmbH verfügen über ausgereifte, zuverlässige Röntgentechnologie. Diese Röntgensysteme erfüllen die Qualitätsanforderungen der Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie. Die Kombination mit modular aufgebauten Förderbandsystemen erlaubt eine maßgeschneiderte Anpassung an die unterschiedlichsten Produkte und örtlichen Gegebenheiten.

 

Das Raycon Produkt-Inspektionssystem ermöglicht eine präzise Inline-Detektion einer Vielzahl von Fremdkörpern, wie z. B. magnetische und nichtmagnetische Metalle, Glas, Keramik, Steine, rohe Knochen und einige Kunststoffarten. Dies ist selbst bei Aluminiumverpackungen oder anderen metallischen Folien möglich. Außerdem können weitere Produktdefekte, wie gebrochene, verformte oder fehlende Produkte, Verklumpungen, Lufteinschlüsse sowie Über- und Untergewicht erkannt werden.

 

Die Raycon Röntgengeräte für Lebensmittel sind hinsichtlich der Detektionsmöglichkeiten, dem Strahlenschutz und der Gerätesicherheit auf dem neuesten Stand. Für den Bediener und die Produkte ist der Röntgenscanner bei ordnungsgemäßem Gebrauch unbedenklich. Die gesetzlichen Grenzwerte bleiben um ein Vielfaches unerreicht. In der EU-Richtlinie 1999/2/EG werden Röntgensysteme zur Fremdkörperkontrolle selbst für Öko-Lebensmittel ausdrücklich erlaubt. Innovative Röntgentechnik bietet den Anwendern umfangreichen Mehrnutzen, was die Mehrkosten in Anschaffung und Betrieb relativiert.

 

Jörg Schaper, S+S Gebietsverkaufsleiter, stellt fest: „Immer mehr Kunden aus der Fleischwarenindustrie verlangen für die Qualitätskontrolle ihrer Produkte nach Röntgengeräten. Unser Raycon Röntgenscanner überzeugt im Vergleich zu Geräten anderer Anbieter durch einfache Bedienung und Zuverlässigkeit. Unternehmen aus der Fleischwarenindustrie entscheiden sich deshalb bei der Anschaffung von Röntgengeräten immer häufiger für S+S. So haben wir aktuell 16 Linien eines namhaften Kunden mit zwei-bahnigen Röntgenscannern, inklusive eines separaten Reject Systems je Bahn, ausgestattet. Die optionale Wiegefunktion ermöglicht sogar den Entfall von intern eingesetzten, nicht eichfähigen Kontrollwaagen.“