Sender-Empfänger-Prinzip
Das Sender-Empfänger-Prinzip ist eine Methode der Metalldetektion bei der drei Spulen eingesetzt werden, einer Senderspule und zwei Empfängerspulen.
Die Senderspule erzeugt dabei ein dauerhaftes elektromagnetisches Wechselfeld. Sobald ein Metallteil den Detektor passiert kommt es zu einer Störung des Wechselfeldes, welche von den Empfängerspulen erkannt wird. Die Elektronik verarbeitet dieses Signal, wertet es aus und meldet eine Metallkontamination.