Historie

Unternehmensgeschichte

Sesotec wurde 1976 als S+S electronic KG gegründet. Seither sind das Know-how und das Produktsortiment stetig gewachsen. Rund um den Globus entstanden Tochtergesellschaften und Niederlassungen.


Die Gründerjahre

Zunächst widmete sich S+S der Entwicklung und Herstellung induktiver und kapazitiver Sensoren. Im Jahr 1980 brachte das Unternehmen den ersten Metallseparator auf den Markt – Urahn der RAPID-Baureihe und Grundstein für unsere führende Position in der Kunststoffindustrie.  

Im weiteren Verlauf der 80er-Jahre entstanden Systeme etwa für die Glasrecycling-, Textil- und Verpackungsindustrie, ebenso hielt digitale Elektronik Einzug. 1986 wurde das erste Gebäude am heutigen Firmensitz in Schönberg, Niederbayern, errichtet.


  1. Sesotec wurde 1976 als S+S electronic KG gegründet. Seither sind das Know-how und das Produktsortiment stetig gewachsen. Rund um den Globus entstanden Tochtergesellschaften und Niederlassungen.

    Zunächst widmete sich S+S der Entwicklung und Herstellung induktiver und kapazitiver Sensoren.


  2. Der erste Metallseparator

    Im Jahr 1980 brachte das Unternehmen den ersten Metallseparator auf den Markt – Urahn der RAPID-Baureihe und Grundstein für unsere führende Position in der Kunststoffindustrie.  Im weiteren Verlauf der 80er-Jahre entstanden Systeme etwa für die Glasrecycling-, Textil- und Verpackungsindustrie, ebenso hielt digitale Elektronik Einzug. 1986 wurde das erste Gebäude am heutigen Firmensitz in Schönberg, Niederbayern, errichtet


  3. Besitzerwechsel

    1990 wurde S+S mehrheitlich an die Hoesch AG verkauft, ein bedeutendes deutsches Stahl- und Montanunternehmen aus dem Ruhrgebiet, das kurz darauf vom Krupp-Konzern übernommen wurde. 1993 kauften Karl Eibl, Helmuth Frisch, Paul Dittrich und Franz Greipl die Firma – mittlerweile trug sie den Namen S+S Metallsuchgeräte und Recycling GmbH – wieder aus dem Großkonzern heraus und führten sie unabhängig weiter. Zwei der neuen Eigentümer, Eibl und Frisch, hatten bereits früher leitende Positionen bei S+S inne und übernahmen gemeinsam die Geschäftsführung.

  4. Internationales Wachstum

    Unter dem neuen Führungsduo wuchs das Unternehmen beständig und begann etwa ab der Jahrtausendwende, verstärkt international zu expandieren: 2001 wurde die erste Tochtergesellschaft im Ausland gegründet, in Großbritannien. 2004 wagte S+S den Sprung nach Fernost und gründete eine Tochtergesellschaft in Singapur, 2007 folgten die USA. In vielen weiteren Ländern entstanden Vertriebsniederlassungen.


  5. Neubauten

    Was Entwicklung und Herstellung unserer Detektions- und Sortiersysteme anbelangt, setzte S+S (und setzt Sesotec bis heute) allerdings exklusiv auf „Made in Germany“.

    Für den Firmensitz in Schönberg bedeutete das umfangreiche Neubauaktivitäten in den Nullerjahren: Mehrere Produktionshallen, ein neues Verwaltungsgebäude und eine Versandhalle entstanden ebenso wie das Technikum, wo potenzielle Kunden funktionsfähig aufgebaute Sesotec-Systeme vorfinden und mit ihrem Material testen können.


  6. Generationswechsel und weiteres Wachstum

    Karl Eibl und Helmuth Frisch blieben bis 2013 Geschäftsführer – und konnten sich bei ihrer Verabschiedung in den Ruhestand noch über die Auszeichnung des Unternehmens bei dem Wettbewerb „Bayerns Best 50“ freuen. Um eine Nachfolgeregelung vorzubereiten, verkauften Eibl, Frisch, Dittrich und Greipl ihre Anteile bereits im Jahr 2011 an die Münchener Investorengesellschaft VTC, die sich an mittelständischen Unternehmen beteiligt, um diesen eine langfristige, konzernunabhängige Entwicklung zu ermöglichen.


  7. Umfirmierung

    Im Zuge des internationalen Wachstums wurde auch der Firmenname angepasst: Von 2005 bis März 2015 firmierte das Unternehmen als S+S Separation and Sorting Technology GmbH. Seit April 2015 heißt es Sesotec.


Besitzerwechsel und internationales Wachstum

1990 wurde S+S mehrheitlich an die Hoesch AG verkauft, ein bedeutendes deutsches Stahl- und Montanunternehmen aus dem Ruhrgebiet, das kurz darauf vom Krupp-Konzern übernommen wurde.  

1993 kauften Karl Eibl, Helmuth Frisch, Paul Dittrich und Franz Greipl die Firma – mittlerweile trug sie den Namen S+S Metallsuchgeräte und Recycling GmbH – wieder aus dem Großkonzern heraus und führten sie unabhängig weiter. Zwei der neuen Eigentümer, Eibl und Frisch, hatten bereits früher leitende Positionen bei S+S inne und übernahmen gemeinsam die Geschäftsführung.  

Unter dem neuen Führungsduo wuchs das Unternehmen beständig und begann etwa ab der Jahrtausendwende, verstärkt international zu expandieren: 2001 wurde die erste Tochtergesellschaft im Ausland gegründet, in Großbritannien. 2004 wagte S+S den Sprung nach Fernost und gründete eine Tochtergesellschaft in Singapur, 2007 folgten die USA. In vielen weiteren Ländern entstanden Vertriebsniederlassungen.

 

Neubauten und Umbenennung

Was Entwicklung und Herstellung anbelangt, setzte S+S (und setzt Sesotec bis heute) allerdings exklusiv auf „Made in Germany“.

Für den Firmensitz in Schönberg bedeutete das umfangreiche Neubauaktivitäten in den Nullerjahren: Mehrere Produktionshallen, ein neues Verwaltungsgebäude und eine Versandhalle entstanden ebenso wie das Technikum, wo potenzielle Kunden funktionsfähig aufgebaute Sesotec-Systeme vorfinden und mit ihrem Material testen können.

Im Zuge des internationalen Wachstums wurde auch der Firmenname angepasst: Von 2005 bis März 2015 firmierte das Unternehmen als S+S Separation and Sorting Technology GmbH. Seit April 2015 heißt es Sesotec.

 

Generationswechsel und weiteres Wachstum

Karl Eibl und Helmuth Frisch blieben bis 2013 Geschäftsführer – und konnten sich bei ihrer Verabschiedung in den Ruhestand noch über die Auszeichnung des Unternehmens bei dem Wettbewerb „Bayerns Best 50“ freuen. Um eine Nachfolgeregelung vorzubereiten, verkauften Eibl, Frisch, Dittrich und Greipl ihre Anteile bereits im Jahr 2011 an die Münchener Investorengesellschaft VTC  , die sich an mittelständischen Unternehmen beteiligt, um diesen eine langfristige, konzernunabhängige Entwicklung zu ermöglichen. 

Seinen Innovations- und Wachstumskurs hat Sesotec unterdessen ungebrochen fortgesetzt. 2015 wurde eine Tochtergesellschaft in Kanada gegründet. Im selben Jahr kaufte Sesotec ASM Advanced Sorting Machines, eine auf Lebensmittelsortiermaschinen spezialisierte italienische Firma. 2016 entstand eine weitere Tochtergesellschaft, diesmal in Thailand.

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