Wenn Biokunststoffe (z.B. PLA) Recyclinganlagen zugeführt werden, kann dies dazu führen, dass andere recycelte Kunststoffe vermarktungsunfähig werden. So können bereits geringe Anteile an PLA zu einer ernsthaften Störung der Verwertung von PET-Flaschen führen. Sortieranlagen von Sesotec sind in der Lage, Biokunststoffe zu erkennen und konsequent aus dem Stoffstrom zu trennen.



Der FLAKE PURIFIER C ist ein Farbsortiersystem, das speziell zur Sortierung von PET Flakes entwickelt wurde und zum Trennen von verschiedenfarbigen PET Flake Strömen in reine Fraktionen eingesetzt wird. Da die FLAKE PURIFIER Serie auf einem modularen Konzept basiert können auch bis zu drei Sensoren kombiniert werden. Neben der Farbseparation ist auch eine Metallseparation sowie eine Fremdstofferkennung (z.B. unterschiedliche Kunststoffarten) möglich.
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Der FLAKE PURIFIER M ist ein Metall-Separiersystem, das speziell zur Untersuchung von PET Flake Strömen entwickelt wurde und zur Abscheidung von Metallen eingesetzt wird. Durch eine neue, mikroprozessgesteuerte Auswertetechnik können Metalle noch präziser lokalisiert und mit minimalem Gutmaterialverlust ausgetragen werden. Da die FLAKE PURIFIER Serie auf einem modularen Konzept basiert können auch bis zu drei Sensoren kombiniert werden. Neben der Metallseparation ist auch eine Farbseparation sowie eine Fremdstofferkennung (z.B. unterschiedliche Kunststoffarten) möglich.
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Der FLAKE PURIFIER N ist ein Fremdstoff-Separiersystem, das speziell zur Untersuchung von PET-Flake Strömen entwickelt wurde und zur Trennung von verschiedenen Kunststoffarten eingesetzt wird. Aus PET-Flakes werden z.B. PVC-Anteile oder auch Bio-Kunststoffe wie z.B. PLA entfernt, die ansonsten für eine erhebliche Qualitätsminderung des recycelten Materials verantwortlich sind bzw. die hochwertige wertstoffliche Verwertung sogar unmöglich machen. Da die FLAKE PURIFIER Serie auf einem modularen Konzept basiert können auch bis zu drei Sensoren kombiniert werden. Neben der Fremdstofferkennung ist auch eine Farbseparation sowie eine Metallseparation möglich.
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Die Zuführung des zu untersuchenden Materials erfolgt mittels speziell angepasster Vibrationsförderrinnen, die eine homogene Materialaufgabe über die gesamte Breite des schnelllaufenden Förderbandes gewährleisten. Durch die Kombination aus Aufgaberutsche und Förderband werden Form-, Gewichts- und Reibungseinflüsse des Aufgabegutes eliminiert. Das Material wird am Bandende mit den entsprechenden Sensoren klassifiziert. Nach Auswertung der relevanten Informationen werden zum Materialaustrag Hochgeschwindigkeitsventile mit entsprechendem Zeitverzug aktiviert. Durch gezielte Druckluftstöße werden die zu separierenden Partikel von ihrer ursprünglichen Fallparabel in einen separaten Schacht abgelenkt.
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Die Zuführung des zu untersuchenden Materials erfolgt mittels speziell angepasster Vibrationsförderrinnen, die eine homogene Materialaufgabe über die gesamte Breite des schnelllaufenden Förderbandes gewährleisten. Durch die Kombination aus Aufgaberutsche und Förderband werden Form-, Gewichts- und Reibungseinflüsse des Aufgabegutes eliminiert. Das Material wird am Bandende mit den entsprechenden Sensoren klassifiziert. Nach Auswertung der relevanten Informationen werden zum Materialaustrag Hochgeschwindigkeitsventile mit entsprechendem Zeitverzug aktiviert. Durch gezielte Druckluftstöße werden die zu separierenden Partikel von ihrer ursprünglichen Fallparabel in einen separaten Schacht abgelenkt.
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Die Zuführung des zu untersuchenden Materials erfolgt mittels speziell angepasster Vibrationsförderrinnen, die eine homogene Materialaufgabe über die gesamte Breite des schnelllaufenden Förderbandes gewährleisten. Durch die Kombination aus Aufgaberutsche und Förderband werden Form-, Gewichts- und Reibungseinflüsse des Aufgabegutes eliminiert. Das Material wird am Bandende mit den entsprechenden Sensoren klassifiziert. Nach Auswertung der relevanten Informationen werden zum Materialaustrag Hochgeschwindigkeitsventile mit entsprechendem Zeitverzug aktiviert. Durch gezielte Druckluftstöße werden die zu separierenden Partikel von ihrer ursprünglichen Fallparabel in einen separaten Schacht abgelenkt.
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Der Fremdstoffseparator VARISORT C basiert auf einem optischen Sensor, der in der Lage ist, zwischen optisch unterschiedlichen Materialien zu trennen. Das Hauptanwendungsgebiet ist die farbliche Trennung von Kunststoffflaschen und Metallen.
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Der Fremdstoffseparator VARISORT M entfernt zuverlässig alle Arten von Metallen aus Materialgemischen. Während herkömmliche Metall- separatoren bestimmte Metallarten wie z.B. Edelstahl nur sehr bedingt separieren können, gelingt dies mit dem Fremdstoffseparator VARISORT M problemlos – unabhängig von der Metallart.
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Der Polymer-Separator VARISORT N separiert beim Kunststoffrecycling vollautomatisch nicht gewünschte Kunststoffarten aus einem andersartigen Kunststoffschüttgutstrom. Dieser gelangt über ein schnell laufendes Förderband optimal vereinzelt in den Detektionsbereich des Nah-Infrarot-Detektors. Dieser bestimmt die Kunststoffarten der passierenden Teile und lokalisiert sie. Befindet sich eine entsprechende Verunreinigung im Detektionsbereich, wird diese örtlich bestimmt. Die Auswerteelektronik ermittelt die exakte Position der Verunreinigungen und aktiviert zeit- und positionsgenau die richtigen Düsen des Ausblas-Systems. Metallische oder fehlfarbige Partikel werden mit geringstem Materialverlust ausgeblasen, ohne dass der Förderstrom unterbrochen wird.
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Der teilbare, digitale Tunnel-Metalldetektor DLS wird zur Untersuchung von aufgeschüttetem Material oder von Stückgütern auf einem Förderband, Materialrutsche oder Vibrationsförderer eingesetzt. Vorzugsweise bei größeren Materialhöhen. Er detektiert alle magnetischen u. nicht-magnetischen Metall-verunreinigungen (Stahl, Edelstahl, Aluminium…) – selbst wenn sie im Produkt eingeschlossen sind.
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ELS
Der einlagige Flächen-Detektor ELS wird zur Untersuchung von Stück- und Schüttgütern auf einem Förderband oder einer Materialrutsche eingesetzt. Vorzugsweise bei geringer Materialhöhe. Er detektiert alle magnetischen und nichtmagnetischen Metallverunreinigungen (Stahl, Edelstahl, Aluminium...) - selbst wenn sie im Produkt eingeschlossen sind.
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GLS
Der Metall-Detektor GLS mit geschlossener, rechteckiger Durchlassöffnung wird hauptsächlich zur Untersuchung von Stück- und Schüttgütern auf einem Förderband oder einer Materialrutsche eingesetzt. Er detektiert alle magnetischen und nicht-magnetischen Metallverunreinigungen (Stahl, Edelstahl, Aluminium, …) – selbst wenn sie im Produkt eingeschlossen sind. Die geschlossene Bauweise des Metall-Detektors GLS hat den Vorteil, dass im gesamten Durchlassbereich eine sehr hohe Metallsensibilität gewährleistet ist. Deshalb wird dieser Metall-Detektor hauptsächlich bei hochpräzisen Detektionsaufgaben (z. B. in der Lebensmittel-Industrie) eingesetzt.
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