Aktuelles und Messen
 
01.02.2007

Weil Fremdkörperseparation nicht Wurst ist!


Die Firma Aldenhoven GmbH & Co. KG produziert in Gelsenkirchen, Deutschland, hochwertige Fleisch- und Wurstwaren, die sowohl über den firmeneigenen Laden als auch über Handelsketten verkauft werden. Qualität und damit Qualitätskontrolle spielen bei Aldenhoven eine herausragende Rolle. Um kleine und kleinste Metallteile, die z.B. durch Produktionsprozesse in die Wurstwaren gelangen können, sicher zu entfernen, ist zur Erfüllung der hohen Qualitätsanforderungen und der IFS-Normen der Einsatz von Metall-Separatoren und Metall-Detektionssystemen gefordert.

 

Geräte von Wettbewerbern lieferten unzuverlässige Ergebnisse. Aldenhoven suchte nach Alternativen, um den Zustand zu verbessern. Nach Vorführung konnten die Geräte von S+S mit einfacher Bedienung, hohen Empfindlichkeiten und zuverlässiger Funktion überzeugen. Für die Detektion und Separation von metallischen Verunreinigungen lieferte S+S Metall-Separatoren Typ LIQUISCAN, die für die Untersuchung von gepumpten, flüssigen und pastösen Produkten geeignet sind. Die LIQUISCAN Metall-Separatoren wurden bei Aldenhoven zur Untersuchung von Wurstbrät bei den Füllmaschinen eingebaut. Da verschiedene Anschlussadapter zur Verfügung stehen, ist eine Anbindung an alle gängigen Füller problemlos möglich. Wird ein Metallteilchen detektiert, lenkt ein Kolben- bzw. Kugel-Ventil den Produktstrom automatisch in Behälter um. Der konstruktive Aufbau ist so gestaltet, dass eine Hochdruckreinigung problemlosmöglich ist. Die LIQUISCAN Metall-Separatoren sind mit der Steuer- und Auswerte-Elektronik GENIUS ausgerüstet. Diese Elektronik ist in besonderem Maße für automatisierte Prozessabläufe und die Anforderungen von Qualitätskontrollsystemen konzipiert. Durch die Produktlernautomatik ist das Gerät sehr einfach zu bedienen. Liquiscan




















Der Metall-Separator LIQUISCAN ist bei Aldenhoven zwischen den Füllern eingebaut (Foto: S+S)

 

Unicon
Zur Nachkontrolle von geschnittener und verpackter Ware setzt Aldenhoven das Metall-Detektionssystem mit Förderband UNICON-D ein. (Foto: S+S)
Zur Nachkontrolle von geschnittener und verpackter Ware setzt Aldenhoven das Metall-Detektionssystem mit Förderband UNICON-D ein. Diese Metall-Detektionssysteme mit der integrierten Suchspule GLS verfügen über eine hohe Suchempfindlichkeit. Magnetische (Eisen) und nicht-magnetische (V2A-Edelstahl) Metalle werden erkannt und das metallverunreinigte Produkt separiert. Die verwendete Control Unit GENIUS ist für den Einsatz bei Produkten mit Produkteffekt, die durch Feuchtigkeit, Salze und andere leitfähige Komponenten verursacht werden, besonders geeignet. Metall-Separator und Metall-Detektionssystem leisten einen wichtigen Beitrag dazu, bei der Firma Aldenhoven die Richtlinien der Qualitätssicherung und die Anforderungen hinsichtlich der Produktsicherheit zu erfüllen.

 

„Mit den S+S Geräten sind wir endlich in der Lage, die hohen Qualitätsansprüche, die wir uns selbst gesetzt haben, zu erfüllen. Wir haben keine Mühen gescheut, unsere Kunden zufrieden zu stellen. Wettbewerbsgeräte, die unsere hohen Ansprüche nicht erfüllten, wurden gegen S+S Produkte ausgetauscht.", so Carsten Singwitz, Technischer Leiter bei Aldenhoven.