Aktuelles und Messen
 
18.04.2010

Reibungslose Kommunikation in der Fleischwirtschaft


Auf Initiative des VDMA wurde Anfang März 2009 das Projektteam WS Food ins Leben gerufen. Fleischverarbeiter, Maschinenlieferanten, System- und Consultingunternehmen sowie die FPI (Food Processing Initiative) arbeiteten dabei Hand in Hand mit dem Ziel, ein einheitliches IT-Konzept zu entwickeln, welches eine kostengünstige und effiziente Datenerfassung für die Fleischwirtschaft bietet.

Die Projektpartner: Bizerba GmbH & Co. KG, Balingen; Frey Maschinenbau GmbH, Herbrechtingen; Albert Handtmann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Biberach; Maschinenfabrik Laska Ges.m.b.H, Traun / Österreich; Poly-clip System GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main; Maschinenfabrik Seydelmann KG, Aalen; Tipper Tie Technopark GmbH, Glinde; Treif Maschinenbau GmbH, Oberlahr; Vemag Maschinenbau GmbH, Verden; K+G Wetter GmbH, Biedenkopf; Modus Consult AG, Gütersloh; Fritz Niehsen Food and Nutrition; Unternehmensberatung BDU, Aachen; ProLeiT AG, Herzogenaurach; Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer GmbH, Sassenberg sowie, als einziges Unternehmen aus dem Bereich der Metallsuchtechnik, S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg.

WS Food  Logo

Auf der IFFA 2010, der Internationalen
Leitmesse der Fleischwirtschaft, wird
der neue WS Food Standard dem
Fachpublikum vorgestellt.
 
S+S beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Schnittstellen. Dies hat dazu geführt, dass die S+S Metalldetektoren eine ganze Reihe von Schnittstellen wie z.B. RS232/RS485, Ethernet, WLAN oder Profibus unterstützen.

Die Einbindung der Detektoren in das kundenseitige Netzwerk oder die Kommunikation mit anderen Geräten erfolgte bisher meist über individuelle, proprietäre Protokolle. Um diesen Stolperstein, der eine reibungslose Geräteverbindung verhindern kann, aus dem Weg zu räumen, hat sich S+S für die engagierte Mitarbeit beim WS-Food Standard entschieden.

S+S sieht im WS-Food einen äußerst wichtigen Schritt in Richtung standardisierte Schnittstelle im Lebensmittelbereich: Die Kommunikation der Geräte mit dem Kundensystem wird wesentlich vereinfacht, der Aufwand für die Vernetzung auf ein Minimum reduziert. So können sich sowohl Kunde als auch Gerätehersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.