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02.07.2013

S+S Preisträger bei „Bayerns Best 50“


Bayerns Best 50

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (li.) und Juror Prof. Dr. Thomas Edenhofer (re.) mit den S+S Geschäftsführern Karl Eibl (3.v.li.) und Helmuth Frisch (4.v.li.) sowie den weiteren Preisträgern aus dem Regierungsbezirk Niederbayern.

 

MÜNCHEN   Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil ehrte am 27. Juni 2013 die 50 wachstumsstärksten inhabergeführten Mittelständler des Freistaats mit der Auszeichnung ‚Bayerns Best 50‘. „Es sind unsere Unternehmen, die Bayern zu dem machen, was es ist: Wachstumskraft und Chancenland – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa“, freute sich Zeil und fügte hinzu: „Unter den Preisträgern haben wir Weltmarktführer, Hidden Champions, personalintensive und hochinnovative Dienstleister, auf allen Vertriebskanälen erfolgreiche Händler sowie High-Tech-Unternehmen aus der Industrie genauso wie aus dem Handwerk. Eins jedoch ist ihnen gemein: sie sorgen bayernweit für zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze und gestalten unseren Wohlstand.“

Die hohe Ausbildungsbereitschaft des Mittelstands würdigte Zeil mit einem Sonderpreis für besonders ausbildungsintensive Betriebe. „Ihr Engagement in  diesem Bereich gibt unserer Jugend die Chance, an der Zukunft mitzubauen, und sichert die Fachkräfte von morgen“, betonte Zeil.

 

Die Auszeichnung ‚Bayerns Best 50’ wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal an die dynamischsten Unternehmen in Bayern vergeben. Damit wurden 50 Betriebe geehrt, die sich in den vergangenen Jahren als besonders erfolgreich erwiesen haben und Umsatz sowie Zahl der Mitarbeiter, bei positiver Ertragslage und angemessener Eigenkapitalausstattung,  überdurchschnittlich steigern konnten. Die Preisträger wurden nach objektiven Kriterien von der Rölfs Partner AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als unabhängigem Juror im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ermittelt. „Zum zwölften Mal Bayerns Best 50 – das zeigt die Nachhaltigkeit und den Erfolg dieses Wettbewerbs. Die Ergebnisse spiegeln in beeindruckender Weise die Leistungsfähigkeit des bayerischen Mittelstandes wieder. ‚Mir san mir‘ gilt also in Bayern nicht nur für den Fußball, sondern auch für die mittelständische Wirtschaft“, unterstrich Juror Prof. Dr. Thomas Edenhofer.

 

Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pm/344-2013/