Aktuelles und Messen
 
26.11.2008

POWTECH und FAKUMA 2008


Nachbetrachtung von Erwin Reitberger, Vertriebsleiter für Süddeutschland, Österreich und Schweiz sowie Messeverantwortlicher.

Messen sind immer Branchenbarometer für das kommende Jahr. Dass zu POWTECH und FAKUMA trotz des schwierigen finanziellen Umfeldes sogar mehr Fachbesucher kamen, ist eindeutig ein positives Zeichen. Wer keine Investitionen im Sinn hat, geht schließlich kaum auf Messen.

So war denn die Stimmung bei POWTECH und FAKUMA nicht so schlecht, obwohl sicher ist, dass viele Firmen, egal ob Endanwender oder Maschinen- u. Anlagenbauer, ihre meist hochgesteckten Ziele für 2008 nur knapp erreichen werden. Das erste Halbjahr lief sehr gut, ab August war aber ein Rückgang im Auftragseingang spürbar.


Die deutschsprachigen Endanwender kommentieren die Situation in der Form: "Die letzten drei Jahre waren sehr gut, 2009 wird wieder eine gewisse Normalität einkehren." Anders sieht es bei den Maschinen- u. Anlagenbauern aus, im Exportgeschäft werden deutliche Rückgänge erwartet, die natürlich auch S+S treffen werden.

Was bei der FAKUMA (Messe mit Schwerpunkt Spritzguß) auffällig war, dass viele Besucher auf dem S+S Messestand von sich aus die Problematik „Schutz der Heißkanäle bei der Verwendung von Mahlgut und Regenerat" angesprochen haben. Eine Folge der hohen Rohstoffpreise für Neuware.


Die von S+S vorgestellte Kombination aus Magnet-Separator und induktiven Metall-Separator, die den Verlust von Gutmaterial deutlich reduziert und Heißkanäle sicher vor dem Verstopfen schützt, traf auf reges Interesse.
Fakuma_Powtech08
Erwin Reitberger (rechts) und Gerhard Kerschhackl (Mitte) waren auf dem FAKUMA-Messestand für die Kunden da.