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28.03.2012

Metall-Detektoren gehören in Kunststoff-Recycling-Anlagen


Durchdachte Recycling-Technologien machen aus Plastikabfall hochwertigen Rohstoff
 
EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH ist seit der Gründung im Jahr 1983 auf Entwicklung und Bau von Kunststoffrecyclinganlagen und Technologien für die kunststoffverarbeitende Industrie spezialisiert. Das Unternehmen aus Ansfelden/Österreich gilt in diesen Bereichen als Weltmarkt- und Innovationsführer. Nicht nur zahlreiche Patente und besonders energiesparende, umweltschonende Anlagen, sondern auch der hohe Qualitätsanspruch und Kundenorientierung bilden die Basis für den internationalen Erfolg. Moderne Technologie und weltweiter Service sichern den Betreibern von EREMA Systemen maximalen Anlagennutzen. Weltweit sind rund 330 Mitarbeiter für die österreichische Firmengruppe tätig. Mit Niederlassungen in den USA, China und Japan sowie rund 40 Vertretungen auf allen fünf Kontinenten werden für den jeweiligen Anwendungsfall Recyclinglösungen realisiert.

 

Erema Anlage
S+S Metall-Detektoren (EREMA Design) werden in die Zuführförderbänder der EREMA-Anlagen zur Untersuchung des Aufgabematerials integriert. (Foto: EREMA)

 

Geht es um Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit, ist das Thema Kunststoff-Recycling untrennbar damit verbunden. Aufgrund der Rohstoffknappheit und dem steigenden Bemühen, CO2-Emmissionen zu reduzieren, wird nachhaltiges Wirtschaften und damit der Einsatz von Recyclingmaterialien immer wichtiger. Altkunststoffe und Ausschussmaterialien aus der Kunststoffindustrie können bei vielen Fertigungsprozessen sehr gut wieder zum Einsatz kommen. Voraussetzung hierfür ist die fachgerechte Aufbereitung des Kunststoffmaterials zu einem Sekundär-Rohstoff.

Damit Recyclingmaterialien profitabel in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden können, bietet EREMA eine breitgefächerte Produktpalette: u.a. Kunststoffrecyclingsysteme für Produktionsabfälle und für stark verschmutzte Post Consumer Abfälle sowie PET Recyclinganlagen für wieder lebensmitteltaugliches PET-Material (Bottle-to-Bottle).

EREMA arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich mit dem bayerischen Unternehmen S+S Separation and Sorting Technology GmbH zusammen. S+S liefert Metall-Detektoren und -Separatoren, die in die Zuführ-Förderbänder bzw. -Leitungen der EREMA-Anlagen integriert werden.

Bei der Aufbereitung von Kunststoff-Abfällen und -Ausschussteilen können im Aufgabematerial Metallteile enthalten sein, die zum Schutz der nachfolgenden Verarbeitungsmaschinen entfernt werden müssen. S+S Metall-Detektoren erkennen magnetische und nicht-magnetische Metallverunreinigungen, selbst wenn diese im Produkt eingeschlossen sind und verhindern, dass Metallteile im Kunststoff-Recyclingprozess Störungen verursachen. Metall-Detektoren schützen die Zerkleinerungsanlagen vor Beschädigungen, erhöhen dadurch die Produktionssicherheit, optimieren die Maschinenlaufzeiten, reduzieren Störfälle und erhöhen damit die Rentabilität der Anlagen.

Andreas Dirnberger, EREMA Vice President Sales: „S+S Metall-Detektoren stellen in EREMA-Anlagen einen Vorbehandlungsschritt dar. Wir schätzen an den S+S Metall-Detektoren deren Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Ohne Metall-Detektor könnte es vorkommen, dass die Anlage durch Metallteile beschädigt wird. EREMA setzt S+S Metall-Detektoren ein, um die Anlagen zu schützen. Hinzu kommt, dass die Qualität des Regranulates wesentlich von der Qualität des Aufgabematerials abhängig ist."